2. bis 3. Dezember 2011
Anfang Dezember fand unter Leitung der beiden Ärzte Dr. Dieter Becker und Dr. Martin Brunck ein Kurs für Injury Recall Techniken statt. Die Methode geht auf den amerikanischen Fuß-Chirurgen Walther H. Schmitt zurück.
In unserem Körper gibt es mächtige, unterschwellige Fehlmuster, die zu anhaltenden Störungen führen und die Grundlage vieler Symptome bilden.
Diese Fehlmuster behindern den Erfolg der therapeutischen Maßnahmen und
Reduzieren die Lebensqualität der Patienten.
Die Fehlmuste gehen zu einem großen Teil auf erlebte Verletzungen und Traumata zurück, stellen Körpererinnerungen an diese Ereignisse dar und müssen spezifisch angesprochen werden, bevor sie mit individuellen Behandlungsschritten „beruhigt“ werden können. Wir nennen diese Fehlmuster „Injuries“ und die Behandlungsmethode:
Injury Recall Technique (IRT).
26. November 2011
Am 26. November 2011 fand in München das 2. Symposium für Haltungs-und Bewegungssteuerung statt.
Der Präsident der Gesellschaft, Dr. Gregor Pfaff, konnte namhafte Referenten der verschiedensten Fachgebiete begrüßen, wie z.B. Prof. Dr. Rainer Breul vom Anatomischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Thema „Was geschieht in unserem Gehirn, vor, während und nach der Bewegung? Eine anatomische Betrachtung.
Über die Bedeutung der Körperfaszien berichtete sehr spannend Dr.Robert Schleip, Universität Ulm und Werner Kieser, Gründer der Kieser-Studios. Letzterer meinte: „Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz“.
Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn, Lehrstuhl für Trainings-und Bewegungswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Trainer und Berater von Leichtathletik-Nationalmannschaften sprach zum Thema: „Variabilität versus Stereotypie der Bewegung: Warum wir die Abwechslung brauchen.“
Univ.-Prof. Dr. Hans Henning Wetz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Technische Orthopädie und Rehabilitation Münster, Leiter der klinischen Prüfstelle für orthopädische Hilfsmittel zeigte die Entwicklung der Einlagen auf und nahm kritisch dazu Stellung.
Weitere Referate zum Thema „Sensomotorische Einlagen auf dem Prüfstand“ wurden von Dr. Gregor Pfaff und Dr. Daniela Ohlendorf beigesteuert.
„Die extrazelluläre Matrix und ihre Bedeutung für die Prozessorientierte Medizin“ war das Thema von Dr. Ulrich Randoll, dem Entwickler der Matrix-Rhythmus-Therapie.
„Der Fuß als Basis der Sensomotorik“. Hierzu sprach PD Dr.Wolfgang Laube, Er ist Autor des Standardwerks zur Sensomotorik.
Von der Universität Tübingen kam Prof. Dr. Dipl.-Psych. Paul Enck. Er ist Forschungsleiter im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Sein Thema: „Die Mechanismen der Placeboantwort verstehen“.
Margarete Friebe wusste durch ihre vitale Art und Weise zum Thema „Von der Geisteshaltung zur Körperhaltung: Die Selbstverantwortung des Menschen“ in den Bann zu ziehen. Als Tiefenpsychologin in Luzern ist sie Leiterin des Alpha-Instituts und Autorin zu Themen der Geisteswissenschaften.
16. bis 17. Oktober 2011
„Neueste Erkenntnisse im Wissen um den chronischen Schmerz“ standen am 16.-17.September in Mainz zur Diskussion. Der „Stellenwert der Neuropathie beim Tumorschmerz“ oder „Rückenschmerz und seine Mechanismen“ wurden genauso zur Diskussion gestellt wie „Arthrose und die Mechanismen dahinter“.
Die Experten, Prof. Dr. med. Ralf Baron, Dr. med. Uwe Kern und PD Dr. med. Christian Simanski kamen aus Kiel, Wiesbaden und Witten-Herdecke.
11. bis 18. Mai 2011
In der Zeit vom 11.- 18. Mai war auf KOS innerhalb des Naturheilkundekongresses der IGHH der Themenbereich „Stress und Hirnforschung“ angeboten. Die Veranstaltung fand unter der Leitung des Referenten Dr. Sven Sebastian in Zusammenarbeit mit dem „Deutsches Institut für Integrative Neuromedizin e.V.“ statt.
Auf dem Marktplatz in Kos-Stadt wurden in einer feierlichen Zeremonie der Eid des Hippokrates nachgesprochen und die Teilnahme-Bescheinigungen verteilt.
6. bis 7. Mai 2011
Am 6. und 7. Mai fand in München das „PraxisUpdate 2011" statt. Veranstaltungsort war das Künstlerhaus am Lenbachplatz. Innerhalb von 2 Tagen wurden 14 Fächer der Medizin, von der HNO bis zur Urologie abgehandelt.
Die Referenten waren angehalten, nur die neuesten Erkenntnisse vorzustellen, so dass den Teilnehmern wirklich sowohl Top-Referenten aus ihren Gebieten als auch Top-News für den täglichen Praxisablauf zur Verfügung standen.
16. April 2011
„Stress verstehen, Burnout besiegen“ war das Thema, zu dem der Veranstalter Dr. Rupert Lebmeier – Praxis für Integrative Medizin – in die Fasanerie Zweibrücken seine Patienten und deren Angehörige sowie Interessierte eingeladen hatte. Prof. Dr. Sepp Porta aus Graz berichtete über neuartige Testmethoden und Therapieansätze. Dr. Domenik von der VIVA-Mayr-Klinik zeigte Möglichkeiten der Gesunderhaltung auf und Dr. Kares aus Saarbrücken berichtete aus der Sicht des Zahnarztes über Kopf-und Gesichtsschmerzen hervorgerufen durch „Zähne zusammen beißen“ möglicherweise auch ein Zeichen von Stress.
01. bis 03. April 2011
Auffrischen und Dazulernen war die Devise vom 1.-3. April in der VIVA Mayr-Klinik in Maria Wörth am Wörthersee.
Mit Dr. Stossier wurden insbesondere Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und die Besserungsmöglichkeiten im Sinne der Modernen F.X.Mayr-Medizin besprochen.
Der Küchenmeister der Klinik, Haubekoch Florian Klinger, wies uns in die fast unerschöpflichen Möglichkeiten der Zubereitung gesunder Speisen unter Hinzuziehung frischer, gesunder, heimischer Gemüse- und Kräuter ein.
01. bis 02. Oktober 2010
Am 1.und 2. Oktober 2010 fand in Köln eine Veranstaltung über „CMD Diagnostik und Therapie für Orthopäden“ und „Muskelfunktionsdiagnostik und Biofeedback mit Oberflächen-EMG“ statt. Unter dem Motto: „Learning by doing“ wurde fleißig geübt.
Über
Elektromyographie (EMG), Biofeedback und
Kraftmessung lesen sie mehr unter „
Leistungen“.
September 2010
In der Zeit vom 17.-19. September 2010 fand in Berlin ein Internationales Treffen von Anwendern der Applied Kinesiology statt. 340 Teilnehmer aus 18 Ländern hörten Vorträge oder trugen vor. Der Themenbereich erstreckte sich von der Betreuung von Bundesliga Fußballern und deren Probleme (Dr.Gruber) über „Felder und Wellen – eine Gefahr für die Gesundheit?“(Dr.Scheingraber) bis zu Prof. Bumann: „Diskusluxationen, Kiefergelenksknacken: Differenzialdiagnostik, Differentialtherapie“ und Dr. Willenborg zum Thema: „Kopforthesen Therapie-Helmbehandlung von Kopfdeformitäten“.
Mit 44 Referaten war dies wirklich eine Flut von Informationen zu einer Disziplin, die mehr Beachtung verdienen sollte.
18. August 2010
Die Urkunde des „Europäisches Register für Osteopathisch tätige Ärzte“ erreichte mich im August.
August 2010
Eine weitere Schulung zum Thema: „Haltungs-und Bewegungsdiagnostik“. Dafür wurde der Gerätepark erweitert: „Muskelmessung durch EMG“ und Fußdruckmessung mittels Fußdruckplatte.
Juli 2010
Urlaub im Juli – nicht immer lud das Wetter zum Wandern ein …
Bereits in der ersten Woche nach dem Urlaub gab es dann eine Veranstaltung für die Helferinnen zum Thema: „Verbesserte Information für unsere Patienten“. Dies betrifft vor allem unseren „Check up plus“.
Wir sind der Meinung, dass unsere Patienten ein Anrecht auf verbesserte Versorgung haben sollten, als der von den Krankenkassen vorgesehene „Check“. Das Thema wurde im Team bearbeitet.
26. Juni 2010
In Zweibrücken unter dem Überbegriff: „Blick über den Tellerrand“ eigene Veranstaltung für Ärzte und Zahnärzte: „Craniomandibuläre Dysfunktion“. Referent Dr.Paul Ridder aus Freiburg
11. bis 12. Juni 2010
Haltungs-und Bewegungs-Diagnostik Abschlusskurs in München.
02. Juni
Fortbildungsveranstaltung des Evangelischen Krankenhauses Zweibrücken unter Leitung von CA Dr. Dieter Birk: „Chirurgische Möglichkeiten bei extremer Adipositas“.
18. Mai
Als Referent beim Lions-Club „Saar-Pfalz“ in Homburg zum Thema:
„Ein gesunder Rücken zwischen Gebiss und Fuß“
07. Mai - 08. Mai
Berlin: Praxis-Update 2010 mit Referaten zu 14 Praxisrelevanten Vorträgen.
29. April - 02. Mai
München: „ Psychosomatik“.
21. April 2010
Fortbildungsveranstaltung zum Thema: Spondylarthritiden erkennen-kooperativ handeln.
17. / 18. April 2010
Teilnahme an den Schweizermeisterschaften/Championats suisse Badminton am 17/18. April in Zürich/Adliswil.
Ergebnis: 3.Platz im Herren-Einzel.
11. März 2010
3.Treffen des Neurologischen Arbeitskreises Pirmasens/Südwestpfalz zum Thema: Depression.
24. Februar 2010
Arbeitskreis für Mikrobiologische Medizin in Kaiserslautern Mikrobiologische Therapie –die wissenschaftliche Naturheilkunde ;
Grenzflächen stärken – individuell behandeln.
18. Februar bis 20. Februar:
Master-Kurs Osteopathie: „Craniomandibuläre Fehlfunktion aus osteopathischer Sicht“ Referent: Dr.med. Paul Ridder, Freiburg.
Januar 2010
Teilnahme am 32.Kardiologisches Symposium: Aktuelle Kardiologie 2009/2010 Jahresrückblick und Ausblick am Universitätsklinikum des Saarlandes , ausgerichtet von Prof. Dr. med. M. Böhm.
Nicht nur medizinische Qualität wird gefordert
Im Dezember 2009 wurde mir als bisher erstem und einzigem Arzt im Raum Zweibrücken das Zertifikat „Qualitätsmanagement“ verliehen.
18. November 2009: Referent bei der „Zweibrücker- und Südwestpfälzer Interdisziplinären Schmerzkonferenz“ im St. Elisabeth-Krankenhaus.
Zeitungsartikel Pfälzischer Merkur (PDF)
September 2009: Fortbildung Kinderosteopathie
Unter der Leitung von Prof. Jane Carreiro setzte ich meine Fortbildung der Kinderosteopathie zum Thema:“ Balanced membranous tension„ in Lübeck fort.
Dabei geht es um Behandlungsmöglichkeiten vor allem bei Säuglingen und Kindern aber auch bei Erwachsenen mit besonderen Techniken, die es gestatten, Schäden, verursacht durch Hirnhäute und Membranen im Schädel, zu verbessern oder zu beseitigen.
Als Beispiel sind Kopffehlstellungen bei der Geburt zu nennen, die dann im Laufe der Zeit zu Schäden in der Körperhaltung oder des Nervensystems führen können.
21. September 2009: Herstellung von Thymus- und Organpräparaten in Hamburg
Exklusiv für meine Patienten wurden im Labor Dr. Miller in Hamburg unter strengsten keimfreien Bedingungen und verschiedensten Auflagen Thymus- und Organpräparate hergestellt.
19. September 2009: "Interaktiver Präventionsworkshop“ zum Thema „Impfen“
Unsere med. Fachangestellten Frau Janina Schneider und ich nehmen am
„Interaktiven Präventionsworkshop“ zum Thema „Impfen“ in Saarbücken Teil.
Frau Schneider ist die „Impfbeauftragte“ unserer Praxis.
16. September 2009: Der Arbeitskreis für Mikrobiologische Therapie e.V. tagt in Saarbrücken. Der Schwerpunkt ist auf „Allergien“ ausgerichtet.
Wir erweitern unsere Praxis
Die Praxis-Räume wurden um den neu gestalteten Funktionsraum im 2. Stock des St.Elisabeth-Krankenhauses erweitert. Hier werden einerseits Diagnostik wie EKG, LZ-EKG, LZ-Blutdruckmessungen, Lungenfunktion, Ergometrie und Laktatmessungen (Leistungdiagnostik) durchgeführt, andererseits sind aber auch Ostopathie, Matrix-Rhythmus-Therapie und physikalische Maßnahmen möglich.
Juli 2009: Zu Besuch bei Prof. Dr. Sepp Porta in Graz.
Prof. Porta ist Dozent für Experimentelle Endokrinologie am Institut für Pathophysiologie der Medizinischen Universität Graz sowie Leiter des Instituts für Angewandte Stressforschung in Bad Radkersburg.
Prof. Porta meint zu Stress: Dauernde Anspannung mit zu wenigen Pausen führen nicht nur zum psychisch bedingten Aufgeben und Sich-fallenlassen. Es sind auch durchaus greifbare Energiedefizite zu verzeichnen, die Körper und Zentralnervensystem systematisch schwächen und über diesen Weg Urteilsfähigkeit und Vorausplanen einschränken.
Neuere Untersuchungen sollen die jüngste These erklären, dass beherrschbarer Stress eintlich nichts anderes ist als die erfolgreiche Vorbereitung des Organismus auf die nächste Belastung und somit per se nichts Negatives.
Stress ist wichtig und gehört zum Leben. Allerdings kann ständiger Stress und die damit verbundene Reizüberlastung zu Burnout führen.
Das positive Nutzen von Stress führt aus dieser Falle heraus.
Überdurchschnittliche Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen
Zur Sicherung der medizinischen Qualität wird von den Ärztekammern die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen gefordert. Dabei werden „Fortbildungspunkte vergeben“. Innerhalb von 5 Jahren sollen 250 Punkte erreicht werden. Wir erreichten diese 5-Jahres-Quote innerhalb eines Jahres.
Juni 2009: Mehrtätiger Kurs zum Thema: „Neurologische Dysorganisation“ innerhalb der „Applied Kinesiology“.
Der menschliche Organismus ist in seinem Bewegungen und seinem Verhalten durch Rezeptoren gesteuert. Daneben verändern emotionale Impulse dieses Verhalten sowie seine motorische Repräsentation durch seine nervösen Zentren.
Diese Tatsachen werden im Neuromuskulären Funktionellen Assessment ausgenutzt.
Muskeltests sind eine Methode um Veränderungen des neurologischen Status zu erkennen. Ein besonderer Augenmerk liegt auf funktionellen Zeichen, die zwischen Normalfunktion und Pathologie angesiedelt sind.
Die therapeutische Konsequenz ist eine funktionell neurologische Rehabilitation, welche physikalische, metabolische und psychosomatisch orientierte Maßnahmen umfasst.
Mai 2009: Rüdiger Nolte verstärkt unser Team
Herr Rüdiger Nolte ist seit Mai 2009 als Arzt zur Weiterbildung im Fach „Allgemeinmedizin“ in unserer Praxis tätig, weil ich die Genehmigung zur Ausbildung zum „Facharzt für Allgemeinmedizin für 30 Monate besitze.
In den vergangenen Jahren war Herr Nolte mehr als 10 Jahre vorwiegend auf dem Gebiet der Orthopädie involviert, zuletzt 5 Jahre in der Reha-Klinik in Bad Laasphe. Sein Schwerpunkt dort war Osteopathie und Manuelle Medizin.
Die Ausbildung zum Diplom-Osteopathen hat er in der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) absolviert. Weitere Stationen waren „Chirurgie, Anaesthesie und Notfallmedizin.
Die Kneippanlage ist wieder in Betrieb nicht nur für Angehörige des St.Elisabeth-Krankenhauses
Neustadt, 1.Juli 2009: Onkologische Fortbildungsveranstaltung
Pankreaskarzinom, Diagnostik und Therapie
Colorektale Karzinome, aus chirurgischer und internistischer Sicht
Krebsregisterdaten
Nachsorgedokumentation
Hamburg, 18. - 21. Juni 2009: Kurs Neurologische Dysorganisation
Erlernen spezifischer Therapiemöglichkeiten, um den Zustand zentral kompromittierter Patienten zu verbessern.
Hannover, 15. - 16. Mai 2009: Sonderkurs InjuryRecall-Technique
Veranstalter: Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (DAEGAK).
Lehrgangsleiter: Dr. med. Martin Brunck und Dr. med. Dieter Becker (siehe hierzu auch Text unter Prof. Applied Kinesiology).
Hautkrebs-Screening
Im Zusammenhang mit den Gesundheitsuntersuchungen (Check up) führen wir das neu von den Krankenkassen geförderte „Hautkrebs-Screening“ durch.
Fortbildung am 14. März: Veterinärmedizinisches Seminar im Olympia-Reitzentrum München-Riem
Thema: Modulation physiologischer Rhythmen der Skelettmuskulatur bei Störungen des Nerven-, Sttz- und Bewegungssystems. Hier beim Pferd und Hund.
(man kann ja nie wissen wohin die Kassenmedizin im niedergelassenen Bereich treibt!)
Die beigefgten Bilder zeigen die Arbeit am lebenden Modell:
Fortbildung am 11.03.2009 in Pirmasens zum Thema „Arthrose Management Programm“
Besuch der Veranstaltung Fortbildung Kompakt Allgemeinmedizin / Innere Medizin, am Samstag, 28.02.09 in Karlsruhe
Themen:
Keine Angst vor der Panik – Angsterkrankungen in der hausärztlichen Praxis
Dr. med. Axel Cicha, Facharzt fr Nervenheilkunde, Wasserburg am Inn
Exklusive Herzfrequenzreduktion: Warum, wie viel und was hat mein Patient davon? Ergebnisse der BEAUTIfUL – Studie
Dr. Michael Jakob, Med. Klinik, Knappschaftskrankenhaus, Sulzbach
Selen im Mittelpunkt antientzndlicher Therapiekonzepte
Dr. med. Wolfgang Eisenlohr, Facharzt fr Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Schwanheim
Vier Fragen klären Restless-Legs Syndrom
PD Dr. med. Magdolna Hornyak, Fachrztin fr Psychiatrie und Psychotherapie, Fachkunde Schlafmedizin am Universittsklinikum Freiburg
Leberwerterhöhung, was tun?
Dr. med. Christoph Spangenberg, Stellvertretender Ärztlicher Direktor und leitender Oberarzt der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und klinischer Infektiologie des Universittsklinikum Freiburg
Blutdruckmanagement beim Typ II Diabetiker – Fortschritt nutzen und differenziert therapieren
Dr. med. Richard Daikeler, Arzt fr Innere Medizin, Diabetologe (DDG), Sportmedizin und Umweltmedizin, Sinsheim
Fortbildung in Bad Griesbach am 06. und 07. Februar
Anwendung der Matrix Rhythmus Therapie in der Neurorehabiliation – Spastik, Apoplexie und Schmerztherapie